Rupert Waldmüller

Rupert Waldmüller

BR-Korrespondent für das Allgäu

Rupert Waldmüller ist seit 2008 BR-Korrespondent im Allgäu. Seine Schwerpunkte liegen auf der Berichterstattung aus der Region, vor allem aus dem Landkreis Ostallgäu und den Städten Kaufbeuren und Kempten. Hin und wieder berichtet er aber auch aus fernen Ländern. Als gebürtiger Allgäuer kennt Rupert Waldmüller sein Berichtsgebiet von Kindesbeinen an und ist nach Studium und Journalistik-Ausbildung zu seinen Wurzeln zurückgekehrt.

Alle Inhalte von Rupert Waldmüller

86 Beiträge
Oberstdorf eröffnet nach Jahren der Planung und Bauzeit eine neue Therme.

50-Millionen-Projekt: Neue Therme Oberstdorf eingeweiht

Oberstdorf eröffnet nach Jahren der Planung und Bauzeit eine neue Therme – mit Infinity-Pool auf dem Dach und großem Wellnessbereich. Die Kosten sind fast doppelt so hoch wie ursprünglich gedacht.

Symbolbild: Feneberg

Feneberg-Mitarbeiter zwischen Wut und Hoffnung

Die Allgäuer Supermarktkette Feneberg steckt in Schwierigkeiten. Mit einem Schutzschirmverfahren soll das Unternehmen bewahrt werden. Wie genau, das wollten rund 700 Mitarbeiter wissen – bei einer Betriebsversammlung mit Chefs und Sanierern.

Die Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker (CSU) an ihrem Schreibtisch.

Chefin im Landratsamt – in Bayern eher die Ausnahme

Als 1970 die erste Frau in Bayern Landrätin wurde, war das eine Sensation. Frauen auf dem Chefsessel in bayerischen Landratsämtern bleiben eine Seltenheit. Nur in jedem zehnten Landkreis regiert eine Frau. Und es könnten sogar wieder weniger werden.

Skifahrer im Skigebiet Ofterschwang-Gunzesried

Weihnachten auf der Piste: So stehen die Chancen auf Schnee

Schnee bis ins Tal im November, dann wieder wärmer: Skifahren ist in Bayern vielerorts aktuell nur dank Kunstschnee möglich. An Heiligabend könnte gebietsweise etwas Neuschnee fallen. So sieht die Schneelage an den Feiertagen aus.

Parkautomat in Kempten

Millionendiebstahl aus Parkautomaten: Wo war die Schwachstelle?

Weit über eine Million Euro soll ein städtischer Mitarbeiter an Parkautomaten in Kempten gestohlen haben. Jetzt hat eine Untersuchungskommission ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll herausfinden, wo die Schwachstelle war.

Königsschlösser erhalten offiziell Unesco-Welterbe-Urkunde

Königsschlösser erhalten offiziell Unesco-Welterbe-Urkunde

Seinerzeit setzte sich König Ludwig II. vier nicht ganz billige Denkmäler. Doch für Bayern lohnt sich die Investition bis heute: Jüngst verschafften die Königsschlösser dem Freistaat ein weiteres Unesco-Welterbe-Siegel. Das wurde nun gefeiert.

Dario, Annette und Christian Körber stehen im Laden von "Körbers Backstube" in Kaufbeuren.

Qualität statt Billigware: Bäcker-Oscar für Kaufbeurer Bäckerei

In München wurden die 20 besten Bäckereien Bayerns ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist auch die Bäckerei Körber aus Kaufbeuren - zum vierten Mal. Wie sich der Familienbetrieb in Zeiten von Backshops und Billigbäckern behauptet.

Die Schwärzenlifte in Eschach sind heuer schon im November in die Wintersaison gestartet.

Klimastudie: Bis zu 20 Prozent weniger Naturschnee im Allgäu

Der Klimawandel wirkt sich laut einer neuen Klimastudie spürbar auf die Skigebiete im Allgäu aus. Demnach wird es in 30 Jahren deutlich weniger Naturschnee und weniger Beschneiungsstunden geben. Ein Skibetrieb soll aber trotzdem noch möglich sein.

Wie hier am Hildegardplatz neben des Basilika St. Lorenz gibt es in Kempten viele Parkscheinautomaten.

Millionen-Diebstahl aus Parkautomaten "macht sprachlos"

Die Aufregung in Kempten ist groß: Ein städtischer Mitarbeiter soll über eine Million Euro aus Parkscheinautomaten entwendet haben. Der Kemptener Stadtrat Alexander Hold (FW) fordert eine "lückenlose Aufklärung" des Falls.

Eine leere Kasse, in der nur noch ein paar Cent-Münzen liegen. Auch ein Rotstift liegt darin.

Finanzlage der Kommunen: "So trostlos war es noch nie!"

Als "dramatisch" bezeichnet der Städtetag die finanzielle Lage der Kommunen in Bayern. Bei der Bezirksversammlung in Kaufbeuren warnen Kommunalpolitiker vor einem drohenden Kollaps des Systems. Sie fordern grundlegende Reformen – und mehr Geld.