Stanislaus Kossakowski

Stanislaus Kossakowski

Redakteur BR Studio Nürnberg

Redakteur für Aktuelles, Politik und Recherche. Berichtet aus dem BR Studio Franken. Arbeitete fünf Jahre in Berlin als Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio.

    Alle Inhalte von Stanislaus Kossakowski

    27 Beiträge
    Ein Auto mit dem Logo des ASB.

    Nach Betrugsvorwurf: ASB fordert Gelder von Krankenkassen zurück

    Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Bayern klagt gegen mehrere Krankenkassen auf die Rückzahlung von Geldern in Millionenhöhe. Betrugsvorwürfe gegen den Hilfsdienst hatten sich in einem Gerichtsprozess nicht bestätigt.

    Kundgebung für die Opfer des NSU-Terrors am 11. Juli 2018 in München (Archivbild)

    NSU-Dokumentationszentrum: Opfer-Angehörige machen Druck

    Die Angehörigen der zehn NSU-Mordopfer wollen Druck auf die Bundesregierung machen, damit beim angekündigten NSU-Dokumentationszentrum in Nürnberg etwas vorangeht. Sie haben deshalb einen Brief ans zuständige Bundesinnenministerium geschrieben.

    Eingang zu Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg

    EU-Asylreform: BAMF sieht sich sehr gut vorbereitet

    Ab jetzt gilt das gemeinsame europäische Asylsystem GEAS. Für die Umsetzung ist in Deutschland das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zuständig. Die Nürnberger Behörde geht mit Zuversicht in die Reform, erwartet aber auch "Ruckeleien".

    Bundesagentur für Arbeit

    Belebung am bayerischen Arbeitsmarkt – noch keine Entspannung

    Auf dem bayerischen Arbeitsmarkt gab es im Mai eine leichte Belebung. Denn im Frühjahr werden in Außenberufen wieder mehr Arbeitskräfte eingestellt. Eine Entspannung in der jahrelangen Konjunkturflaute sehen die Arbeitsagenturen aber noch nicht.

    Kommunalwahl in Mittelfranken 2026

    Kommunalwahl in Mittelfranken: Wo es spannend wird

    In Nürnberg will die SPD das Rathaus zurückerobern. In Erlangen wittert die CSU Morgenluft. In zwei Landkreisen versuchten zwei CSU-Landräte sich gegen Kritik an ihrer ersten Amtszeit zu behaupten. Auch ein lang gedienter OB stand im Gegenwind.

    Holocaust-Gedenken in Nürnberg: Landtagspräsidentin Ilse Aigner legt zusammen mit dem Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller, Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König und  Jo-Achim Hamburger von der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg einen Kranz am Gedenkstein der zerstörten Synagoge nieder

    Holocaust-Gedenken: "Antisemitismus muss rote Linie sein"

    Der Bayerische Landtag hat in Nürnberg der Opfer des Holocaust gedacht – mit einem eindringlichen Appell. In der Stadt der Reichsparteitage wurde damit ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt.

    Ein Gebäude der Bundesagentur für Arbeit

    Arbeitsmarkt stagniert - Sehnsucht nach Wirtschaftsaufschwung

    Auf dem bayerischen Arbeitsmarkt gab es im November kaum Veränderung. Trotz eines leichten Rückgangs der Arbeitslosenzahl verharrt die Arbeitslosenquote bei 3,9 Prozent. Rufe nach wirtschaftlichen Anreizen der Politik werden lauter.

    Der Angeklagte im Verwaltungsgericht in Ansbach: Das Gesicht des Mannes ist geblurrt.

    Polizist verliert Beamtenstatus nach öffentlicher Corona-Kritik

    Weil er während der Pandemie öffentlich gegen die Corona-Schutzmaßnahmen mobil gemacht hatte, verliert ein Polizist aus Weißenburg in Mittelfranken seinen Beamtenstatus und das Anrecht auf Pension. So entschied das Verwaltungsgericht in Ansbach.

    (Symbolbild) Ein Zug steht am Gleis im Nürnberger Hauptbahnhof.

    Warum der Nürnberger Hauptbahnhof am Sonntagabend gesperrt war

    Wegen eines angeblich brennenden Zugteils war am Sonntagabend der Nürnberger Hauptbahnhof komplett gesperrt. Am Montag teilte die Bahn erste Details mit: Demnach lief der Motor einer Elektrolok so heiß, dass er zu rauchen begann.

    (Archivbild) "Spendenlauf" für Neonazis in Wunsiedel

    Bündnis für Toleranz: Mehr Geld für Demokratie-Bildung nötig

    Das "Bündnis für Toleranz" ist Bayerns breitester Zusammenschluss zur Stärkung von Demokratie und Menschenwürde. Jetzt wird es 20 Jahre alt – und ist angesichts der Zunahme von Antisemitismus, rechter Gewalt und Hetze wichtiger denn je.