Stanislaus Kossakowski

Stanislaus Kossakowski

Redakteur BR-Studio Franken

Redakteur für Aktuelles, Politik und Recherche. Berichtet aus dem BR Studio Franken. Arbeitete fünf Jahre in Berlin als Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio.

    Alle Inhalte von Stanislaus Kossakowski

    34 Beiträge
    Kommunalwahl in Mittelfranken 2026

    Kommunalwahl in Mittelfranken: Wo es spannend wird

    In Nürnberg will die SPD das Rathaus zurückerobern. In Erlangen wittert die CSU Morgenluft. In zwei Landkreisen versuchten zwei CSU-Landräte sich gegen Kritik an ihrer ersten Amtszeit zu behaupten. Auch ein lang gedienter OB stand im Gegenwind.

    Holocaust-Gedenken in Nürnberg: Landtagspräsidentin Ilse Aigner legt zusammen mit dem Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller, Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König und  Jo-Achim Hamburger von der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg einen Kranz am Gedenkstein der zerstörten Synagoge nieder

    Holocaust-Gedenken: "Antisemitismus muss rote Linie sein"

    Der Bayerische Landtag hat in Nürnberg der Opfer des Holocaust gedacht – mit einem eindringlichen Appell. In der Stadt der Reichsparteitage wurde damit ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt.

    Ein Gebäude der Bundesagentur für Arbeit

    Arbeitsmarkt stagniert - Sehnsucht nach Wirtschaftsaufschwung

    Auf dem bayerischen Arbeitsmarkt gab es im November kaum Veränderung. Trotz eines leichten Rückgangs der Arbeitslosenzahl verharrt die Arbeitslosenquote bei 3,9 Prozent. Rufe nach wirtschaftlichen Anreizen der Politik werden lauter.

    Der Angeklagte im Verwaltungsgericht in Ansbach: Das Gesicht des Mannes ist geblurrt.

    Polizist verliert Beamtenstatus nach öffentlicher Corona-Kritik

    Weil er während der Pandemie öffentlich gegen die Corona-Schutzmaßnahmen mobil gemacht hatte, verliert ein Polizist aus Weißenburg in Mittelfranken seinen Beamtenstatus und das Anrecht auf Pension. So entschied das Verwaltungsgericht in Ansbach.

    (Symbolbild) Ein Zug steht am Gleis im Nürnberger Hauptbahnhof.

    Warum der Nürnberger Hauptbahnhof am Sonntagabend gesperrt war

    Wegen eines angeblich brennenden Zugteils war am Sonntagabend der Nürnberger Hauptbahnhof komplett gesperrt. Am Montag teilte die Bahn erste Details mit: Demnach lief der Motor einer Elektrolok so heiß, dass er zu rauchen begann.

    (Archivbild) "Spendenlauf" für Neonazis in Wunsiedel

    Bündnis für Toleranz: Mehr Geld für Demokratie-Bildung nötig

    Das "Bündnis für Toleranz" ist Bayerns breitester Zusammenschluss zur Stärkung von Demokratie und Menschenwürde. Jetzt wird es 20 Jahre alt – und ist angesichts der Zunahme von Antisemitismus, rechter Gewalt und Hetze wichtiger denn je.

    BA-Chefin Andrea Nahles

    Wie Bundesagentur-Chefin Nahles den Koalitionsvertrag einordnet

    Die Bürgergeld-Reform sollte nachhaltig sein. Der Mindestlohn sei bei der zuständigen Kommission in guten Händen. Das meint die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, die sich über eine Aussage im Koalitionsvertrag auch gefreut hat.

    Gruppenbild mit Silke Launert, Dorothee Bär Ministerpräsident Markus Söder und weiteren designierten CSU-Ministern und Staatssekretären

    Zwei Fränkinnen an der Spitze des neuen Raumfahrt-Ministeriums

    Für das neue Bundeskabinett hat Ministerpräsident Söder zwei fränkische CSU-Politikerinnen nominiert: Dorothee Bär soll das Ministerium für Forschung und Raumfahrt leiten. Überraschend ist der Name Silke Launert, die Staatssekretärin werden soll.

    Symbolmontage: Die Neonazi-Aktivistin, Waffen und ein Polizeiauto.

    Waffendeal versucht? Ermittlung um Rechtsterroristin eingestellt

    Eine inzwischen verurteilte Neonazi-Terroristin aus dem Nürnberger Land, die Morddrohungen verschickt und Anschläge geplant hatte, wollte dort illegal ein Sturmgewehr kaufen. Die Ermittlungen dazu wurden nun eingestellt. Doch es bleiben Fragen.

    Logo der Bundesagentur für Arbeit an einer Tür

    Schwache Konjunktur belastet weiter Bayerns Arbeitsmarkt

    Auch im März zeigt sich der bayerische Arbeitsmarkt deutlich schwächer als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote liegt mit 4,1 Prozent um 0,4 Punkte höher als vor einem Jahr. Das geplante Investitionspaket ist aber ein Hoffnungsschimmer.