Clemens Verenkotte

Clemens Verenkotte

Politikredakteur, ehem. ARD-Korrespondent. Studio Wien

Geb. 1960 in Dinslaken, Studium in Freiburg, Bonn und Boston. Beim Bayerischen Rundfunk seit 1987. Korrespondent in Berlin, Bonn, Washington und Tel Aviv. Von 2017-2022 Studioleiter und Hörfunk-Korrespondent im ARD Studio Wien/Südosteuropa

Alle Inhalte von Clemens Verenkotte

118 Beiträge
Eine Projektion auf einer Skipiste bei Davos.

Showdown in Davos: Trump, Grönland und Dänemarks Partner

US-Präsident Trump eskaliert vor seinem heutigen Auftritt in Davos nahezu pausenlos im Streit um Grönland, das er "in Besitz" nehmen will. Dänemarks Partner halten in Davos dagegen. Was heißt das? Kommt es auf dem Weltwirtschaftsforum zum Eklat?

Fahnen flattern im Wind vor dem Nato-Hauptquartier in Brüssel.

Wie Trumps Greifen nach Grönland die Nato beschädigt

Das Vorgehen des US-Präsidenten gegen den Nato-Partner Dänemark ist beispiellos in der Geschichte des transatlantischen Verteidigungsbündnisses. Die Glaubwürdigkeit der Allianz wird durch Trumps Greifen nach Grönland massiv beschädigt. Eine Analyse.

09.01.2026, USA, Washington: US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern, bevor er mit Marine One vom South Lawn des Weißen Hauses abfliegt.

Unter Zugzwang: Welche Optionen hat Trump gegen den Iran?

Donald Trump erhöht jeden Tag den Druck auf das iranische Regime, um es zu einem Ende der brutalen Gewalt gegen die Bevölkerung zu bewegen. Der US-Präsident droht den Mullahs massiv. Reichen Strafzölle gegen Teherans Handelspartner aus?

Anhänger der Regierung verbrennen eine US-Flagge in Caracas

Trumps Venezuela-Intervention: Was bedeutet das für die Welt?

Donald Trump hat kein Problem damit, den Grund zu nennen, warum er das Land mit dem größten Erdölvorkommen der Welt angreift und dessen Anführer gefangen nimmt: "Die USA sind im Ölgeschäft!" Es geht um Ressourcen, nicht Regimewechsel. Eine Analyse.

US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Rocky Mount, North Carolina (Archivbild vom 19.12.2025)

Trumps neue Welt: America First und die globalen Folgen in 2025

Nach seiner Rückkehr ins Weiße Haus hat Donald Trump bisherigen Partnern und Gegnern gezeigt, was er unter "America First" versteht: Allianzen und Abkommen werden infrage gestellt, Zölle sind Erpressungsmittel. Die Verbündeten sind verunsichert.

Archivbild vom 7.November 2025: Trump empfängt Ungarns Premier Victor Orban in Washington

Der unsichtbare Riese: Trump setzt in Brüssel auf EU-Spaltung

Die Beratungen der EU-Regierungschefs haben begonnen. Die entscheidende Frage: Kann sich Europa darauf einigen, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte für die Ukraine zu nutzen? Hinter den Kulissen arbeitet die US-Regierung gegen diesen Plan.

Donlad Trump ARCHIV 09.12.2025, USA, Mount Pocono: US-Präsident Donald Trump spricht im Mount Airy Casino Resort.

Überfremdung? Trumps ideologischer Kampf gegen das alte Europa

Trumps Sicherheitsstrategie behauptet: Europa stünde kurz vor dem "Zivilisationsverlust". Bald würden "bestimmte Nato-Mitglieder mehrheitlich nicht-europäisch" sein. Dabei trifft diese Präsidenten-These laut US-Daten eher auf die USA zu.

ARCHIV - 02.12.2025, Irland, Dublin: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem irischen Premierminister Martin in der irischen Hauptstadt. (zu dpa: «Übergabe des überarbeiteten Friedensplans an USA verzögert sich») Foto: Peter Morrison/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Selenskyj zu Wahlen bereit – unter dem Schutzschirm von Partnern

Donald Trump erhöht massiv den Druck auf Kiew: Es laufe nicht "besonders gut" für die Ukraine. Es sei ein "wichtiger Zeitpunkt" für Wahlen. Dazu sei die Ukraine bereit, sagt Selenskyj. Washington und die Europäer müssten die Wahlen aber absichern.

06.12.2025, USA, Washington: US-Präsident Donald Trump spricht bei einem Kennedy Center Honors Empfang

Die neue US-Sicherheitsstrategie – 33 Seiten Trump pur

Die neue US-Sicherheitsstrategie breitet auf 33 Seiten die "America First"-Doktrin Donald Trumps aus. Sie löst in Europa und bei Nato-Partnern große Besorgnis aus. Was steht in dem Dokument und was heißt das für den alten Kontinent? Eine Analyse.

Der Gesandte des US-Präsidenten Steve Witkoff und US-Außenminister Marco Rubiozu zu Beginn der Gespräche mit der ukrainischen Delegation.

Verhandlungen über Ukraine-Plan: Wirkt Europas Druck auf Trump?

Die europäischen Verbündeten der Ukraine haben die politische Notbremse gezogen: Den sogenannten 28-Punkte-Plan, den die US-Regierung als den eigenen bezeichnet hat, lehnen sie weitgehend ab. Jetzt wird weiterverhandelt – der Ausgang ist ungewiss.