Clemens Verenkotte

Clemens Verenkotte

Politikredakteur, ehem. ARD-Korrespondent. Studio Wien

Geb. 1960 in Dinslaken, Studium in Freiburg, Bonn und Boston. Beim Bayerischen Rundfunk seit 1987. Korrespondent in Berlin, Bonn, Washington und Tel Aviv. Von 2017-2022 Studioleiter und Hörfunk-Korrespondent im ARD Studio Wien/Südosteuropa

Alle Inhalte von Clemens Verenkotte

105 Beiträge
(Archivbild) US-Präsident Trump mit kritischem Blick.

Ratlos nach Ende des 60-Tage-Iran-Abkommens: Trump droht Oman

Das Weiße Haus scheint ratlos zu sein: Teheran glaubt, die Oberhand im Krieg gegen die USA zu haben. Die Straße von Hormus bleibt geschlossen. Trumps Umfragewerte sinken weiter. Jetzt droht der US-Präsident dem Oman. Zeichen der Frustration?

(Archivbild): AKW Paks: Wegen des extrem niedrigen Donau-Pegels stand Ungarns größtes Atomkraftwerk kurz vor einer vollständigen Abschaltung.

Ungarn: Wegen Donaupegel - AKW entgeht Abschaltung knapp

Ungarns größtes Atomkraftwerk Paks ist wegen des rekordniedrigen Donau-Pegels nur knapp einer vollständigen Abschaltung entgangen. Die Regierung hofft nun auf Regen – und ruft Bürger und Unternehmen weiter zum Stromsparen auf.

Aktivisten singen die Nationalhymne während eines Protests gegen die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, den ukrainischen Verteidigungsminister Fedorow entlassen zu haben.

Kehrtwende in Kiew: Selenskyj beugt sich Druck der Demonstranten

Ukraines Präsident Selenskyj hat mit der Entlassung des populären Verteidigungsministers Fedorow einen Sturm der Empörung hervorgerufen. Nach einer Woche landesweiter Demonstrationen korrigiert Selenskyj seinen Kurs: Er wechselt den Armeechef aus.

Nato-Generalsekretär Rutte und US-Präsident Trump in Ankara

Nato-Gipfel in Ankara: Die zwei Gesichter des Donald Trump

Die Atmosphäre auf dem Nato-Gipfel war angespannt: Donald Trump ließ seinem Ärger über den Iran freien Lauf und schimpfte öffentlich über die Bündnispartner. Doch hinter den Kulissen sprach der US-Präsident anders.

18.06.2026, Belgien, Brüssel: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, kommt zum Nato-Verteidigungsministertreffen

Vor dem Ankara-Gipfel: Die Nato braucht inzwischen die Ukraine

Das Kräfteverhältnis zwischen Nato und Ukraine hat sich zugunsten Kiews gewandelt: Die Allianz betrachtet die Ukraine nicht mehr als Last, sondern als unverzichtbarer militärisches Schutzschild gegen Putin. Die Nato braucht inzwischen die Ukraine.

US-Präsident Donald Trump trifft sich im Oval Office des Weißen Hauses mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.

Nato-Chef Rutte in Washington: Die Grenzen des Trump-Flüsterers

Im Vorfeld des Nato-Gipfeltreffens Anfang Juli in Ankara ist Nato-Generalsekretär Rutte zu Trump gereist. Sein Ziel: Den US-Präsidenten davon abhalten, aus Verärgerung über angeblich mangelnde Hilfe beim Irankrieg den Gipfel zu ruinieren. Klappt das?

US-Präsident Trump verlässt das Weiße Haus in Richtung eines Helikopters.

Während Putin eskaliert und Kiew zurückschlägt: Wo ist Trump?

16 Monate nach seinem Wiedereinzug ins Weiße Haus erwähnt Trump den Krieg Russlands gegen die Ukraine kaum noch. Der Präsident wolle nicht mehr Zeit in endlosen Verhandlungen vergeuden, sagt sein Außenminister. Dabei eskaliert Putin immer heftiger.

Symbolbild: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

Israel will besetzte Fläche im Gazastreifen ausweiten

Besatzung statt Frieden: Im Gazastreifen will Israels Ministerpräsident Netanjahu den Lebensraum der Palästinenser weiter einschränken. Seit der Waffenruhe wurde vom Friedensplan nichts erreicht. Welche Strategie dahinterstecken könnte. Eine Analyse.

(Archivbild) US-Präsident Donald Trump betritt eine Halle, begleitet vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping (rechts), während eines Besuchs im Himmelstempel am 14. Mai 2026 in Peking, China.

Geht Taiwan leer aus? Trump hält US-Waffenlieferung zurück

Eine Woche nach seinem China-Besuch lässt Trump Zweifel aufkommen, ob er die zugesagten US-Waffenlieferungen an Taiwan freigibt. Das Pentagon behauptet, die USA bräuchten die Waffen wegen des Iran-Krieges selbst. Gibt Trump gegenüber Peking nach?

(Symbolbild) US-Soldaten und Panzer der Armee

Pentagon-Plan: Weniger US-Streitkräfte für Nato in Krisenzeiten

Dass Donald Trump Europas Verteidigung weitgehend den europäischen Nato-Staaten übertragen will, steht fest. Jetzt soll der amerikanische Anteil an den Nato-Einheiten sinken, die im Krisenfall mobilisiert werden – etwa im Falle eines Angriffs.