Clemens Verenkotte

Clemens Verenkotte

Politikredakteur, ehem. ARD-Korrespondent. Studio Wien

Geb. 1960 in Dinslaken, Studium in Freiburg, Bonn und Boston. Beim Bayerischen Rundfunk seit 1987. Korrespondent in Berlin, Bonn, Washington und Tel Aviv. Von 2017-2022 Studioleiter und Hörfunk-Korrespondent im ARD Studio Wien/Südosteuropa

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117 Beiträge
03.03.2026, Israel, Ramat Gan: Feuerwehrleute und Rettungskräfte arbeiten an einem von iranischen Raketensplittern getroffenen Ort.Ziv

Welche Ziele verfolgt Israel im Iran-Krieg?

Je länger der Angriffskrieg der USA und Israels andauert, desto deutlicher werden die unterschiedlichen Interessen zwischen Washington und Jerusalem. Trump spricht nicht mehr von Regimewechsel. Israel will eine strategische Neuordnung der Region.

Luftansicht von Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, vor und nach einem Raketenangriff

Rache oder Strategie? Irans Gegenangriffe auf die Golfstaaten

Der Iran richtet seine militärischen Reaktionen auf den Angriffskrieg der USA und Israel nicht allein auf Israel. Nahezu alle arabischen Nachbarstaaten werden von Teheran massiv beschossen, darunter auch zivile Einrichtungen. Was steckt dahinter?

Der Tod des iranischen Diktators: Der Zeitpunkt war kein Zufall

Der Tod des iranischen Diktators: Der Zeitpunkt war kein Zufall

Der Zeitpunkt des Angriffs war offenbar kein Zufall: Die Geheimdienste der USA und Israel hätten Chamenei seit Monaten observiert. Als sie erfuhren, dass er seinen engsten Beraterstab Samstagmorgen einberufen würde, sei der Angriff vorverlegt worden.

Explosion im Meer nach Raketenabschuss aus dem Iran in Richtung Israel.

USA und Israel greifen Iran an – Regime schlägt massiv zurück

Seit dem Morgen greifen israelische und US-Streitkräfte den Iran an. Präsident Trump und Premierminister Netanjahu erklären, einen Regimewechsel erwirken zu wollen. Das Regime sieht seine Existenz gefährdet – und schlägt massiv zurück. Eine Analyse.

Bill Clinton, Ex-Präsident der USA

Epstein-Skandal: Kann Clinton-Anhörung Trump gefährlich werden?

Der Epstein-Skandal überschattet Amerikas tief gespaltene politische Landschaft: Die Republikaner haben die Clintons vor den Kongress-Ausschuss geladen. Zugleich steht Trumps Justizministerium im Verdacht, belastende Dokumente zurückzuhalten.

(Archivbild) Anwohner tragen in Kiew ihre Habseligkeiten, als sie nach einem russischen Drohnenangriff, der Wohnhäuser beschädigt hat, ihre Häuser verlassen.

Vier Jahre Ukraine-Krieg: Wie sich der Frontverlauf veränderte

Seit vier Jahren wehrt die Ukraine den Angriffskrieg Russlands ab: Die Streitkräfte hielten Putins Invasionsarmee stand und fügten den Eroberungstruppen massive Schäden zu. Wie veränderte sich der Frontverlauf und was waren die Folgen? Ein Überblick.

US-Präsident Donald Trump (Symbolbild)

Was ist der Plan? Trump begründet seine Iran-Konfrontation kaum

Das Pentagon schickt die größten Marine- und Luftstreitkräfte seit dem Irak-Krieg von 2003 in die Region. Trump droht dem Iran: Entweder gibt es einen "vernünftigen Deal" oder es würden "schlimme Dinge passieren". Erklärungen gibt er kaum.

Eine Projektion auf einer Skipiste bei Davos.

Showdown in Davos: Trump, Grönland und Dänemarks Partner

US-Präsident Trump eskaliert vor seinem heutigen Auftritt in Davos nahezu pausenlos im Streit um Grönland, das er "in Besitz" nehmen will. Dänemarks Partner halten in Davos dagegen. Was heißt das? Kommt es auf dem Weltwirtschaftsforum zum Eklat?

Fahnen flattern im Wind vor dem Nato-Hauptquartier in Brüssel.

Wie Trumps Greifen nach Grönland die Nato beschädigt

Das Vorgehen des US-Präsidenten gegen den Nato-Partner Dänemark ist beispiellos in der Geschichte des transatlantischen Verteidigungsbündnisses. Die Glaubwürdigkeit der Allianz wird durch Trumps Greifen nach Grönland massiv beschädigt. Eine Analyse.

09.01.2026, USA, Washington: US-Präsident Donald Trump spricht mit Reportern, bevor er mit Marine One vom South Lawn des Weißen Hauses abfliegt.

Unter Zugzwang: Welche Optionen hat Trump gegen den Iran?

Donald Trump erhöht jeden Tag den Druck auf das iranische Regime, um es zu einem Ende der brutalen Gewalt gegen die Bevölkerung zu bewegen. Der US-Präsident droht den Mullahs massiv. Reichen Strafzölle gegen Teherans Handelspartner aus?