Greta Prünster

Greta Prünster

Chefin vom Dienst und Reporterin bei BR24

Aufgewachsen in Bozen, wirft Greta Prünster gerne den Blick über die Grenze(n) und berichtet aus der Ferne über ihre Heimat Italien. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Deutschen Journalistenschule in München - der Stadt, in der sie bis heute lebt und arbeitet. Sollte sie einmal den Spaß am Journalismus verlieren, gibt es einen Plan B: Apfelbäuerin in Südtirol.

    Alle Inhalte von Greta Prünster

    70 Beiträge
    (Symbolbild) Blick auf das Rathaus Freising

    Neuer Job, keine Schonfrist: So starten Bayerns Bürgermeister

    Zum 1. Mai treten in vielen bayerischen Kommunen neu gewählte Bürgermeister ihr Amt an. Für viele ist es die erste politische Führungsaufgabe. Wie haben sich die Neuen auf ihre Rolle vorbereitet und welche Herausforderungen kommen auf sie zu?

    Die Polizei kesselt Fans an der U-Bahn-Station ein.

    Fan-Schlägerei vor Bayern-Spiel: Wie konnte es dazu kommen?

    Der Südgipfel galt schon vorab als Risiko-Spiel: Am Sonntag sind Anhänger des FC Bayern und des VfB Stuttgart aufeinandergeprallt. Es kam zu tumultartigen Szenen. Wie konnte das passieren – noch dazu an einem typischen Treffpunkt der Bayern-Fans?

    Festredner Django Asül beim Maibockanstich

    Maibockanstich: Berlin-Bashing und Biene-Maja-Witze

    Beim Maibockanstich nimmt Kabarettist Django Asül vor allem die Bundes- und Kommunalpolitik aufs Korn. Er spannt den Bogen von Berlin-Vergleichen bis hin zu Biene-Maja-Witzen, bleibt im Ton aber vergleichsweise mild. Eine Analyse.

    Maibockanstich mit Django Asül

    Maibockanstich mit Django Asül: Das waren die besten Sprüche

    Der Nockherberg ist rum, das Derblecken geht weiter: Beim Maibockanstich im Hofbräuhaus wurde Bayerns Politiker-Riege wieder kräftig eingeschenkt – und zwar nicht nur Starkbier. Die besten Sprüche in der Ticker-Nachlese.

    Protestkundgebung gegen die Orbán-Regierung am 10.4.26 in Budapest, zu sehen sind Flaggen von Ungarn und EU.

    Ukraine-Hilfe, Putins Rolle, Migration: Was aus Orbans Aus folgt

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban ist abgewählt – und mit ihm seine Nähe zu Putin und Trump. Die Hoffnung in der EU: weniger Blockade, mehr gemeinsame Politik. Besonders die Unterstützung der Ukraine steht im Fokus, aber auch andere Bereiche.

    Brückeneinsturz in der Region Molise

    Starke Unwetter und Überschwemmung im Zentrum und Süden Italiens

    Teile Italiens erleben derzeit heftige Unwetter mit Regen und meterhohen Schneedecken: In den Regionen Abruzzen, Molise und Apulien traten Flüsse über die Ufer. Zahlreiche Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Auch eine wichtige Brücke stürzte ein.

    Am Donnerstagabend stand die Eisbachwelle noch - aber wie lange?

    Kleine Eisbach-Welle wieder da - wohl erneut illegaler Einbau

    Seit nahezu sechs Monaten wird die berühmte Surfer-Welle am Münchner Eisbach bereits vermisst. Am Donnerstag war sie plötzlich wieder da - Medienberichten zufolge allerdings nur, weil wohl jemand illegal nachgeholfen hat.

    Symbolbild: Sprit wird aus dem Tank eines Autos abgezapft.

    Hohe Preise – mehr Sprit-Diebstähle: Wie kann man sich schützen?

    Tanken ist so teuer wie schon lange nicht mehr. Die hohen Preise rufen vermehrt Kriminelle auf den Plan, die den Treibstoff aus geparkten Lastwagen oder Autos abzapfen. Warum die Suche nach den Tätern schwierig ist und wie man sich schützen kann.

    Archivbild: Collien Fernandes

    Vorwürfe digitaler Gewalt: "Sie ist bei weitem kein Einzelfall"

    Ihre Vorwürfe wiegen schwer: Collien Fernandes spricht von digitaler Demütigung durch täuschend echte Fake-Pornos – und beschuldigt ihren Ex-Mann. Beratungsstellen sagen: Anfragen zu digitaler Gewalt nehmen zu. Betroffen seien nicht nur Promis.

    Stadtansicht von München: Die Lukaskirche, die größte evangelische Kirche Münchens. Dunkel bewölkter Himmel

    "Schmerzt uns" – Zehntausende verlassen Kirchen in Bayern

    Die beiden großen Kirchen haben ihre jährliche Statistik veröffentlicht. Demnach verlieren sie weiter Mitglieder. In Bayern sind noch vier von zehn Menschen katholisch. Die evangelische Kirche trifft es stärker.