Tim Aßmann

Tim Aßmann

Politik-Redakteur

Tim Aßmann ist Politik-Redakteur im BR und beschäftigt sich u.a. mit Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Von 2017 bis 2022 war er Chefkorrespondent Hörfunk im ARD-Studio Tel Aviv, das er vor seiner Rückkehr nach München 2022 auch leitete. Er berichtete von dort über Israel und die palästinensischen Gebiete. Davor arbeitete er auch in den Auslandsstudios in Wien und Kairo sowie im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Vor seiner Zeit in Tel Aviv war er bereits BR-Politikredakteur in München und berichtete über viele Jahre von der Münchner Sicherheitskonferenz. Für die Hörfunkprogramme und Onlineangebote der ARD und des Deutschlandradios fasste er von Beginn an die Entwicklungen beim NSU-Prozess in München zusammen. Für ein Radiofeature über den Prozess wurde er mit dem Regino-Preis ausgezeichnet. Er wirkte auch an dem Dokumentar-Hörspiel "Saal 101" über den Prozess mit, dass 2021 auf der Frankfurter Buchmesse als "Hörbuch des Jahres" ausgezeichnet wurde.

    Alle Inhalte von Tim Aßmann

    69 Beiträge
    Die von CDU, CSU und SPD eingesetzte Rentenkomission hat sich auf Empfehlungen geeinigt, die nun an den Bundeskanzler Friedrich Merz übergeben werden.  (Symbolbild)

    Rentenkommission einig: So soll Altersvorsorge reformiert werden

    Eintrittsalter anheben, Rente mit 63 weg und das "Schwedenmodell" kommt. Die Rentenkommission steht vor der Übergabe ihrer Vorschläge – nach monatelanger Arbeit unter Druck und unter hohen Erwartungen.

    Gruppe von Senioren und Seniorinnen unter Kirschblüten im Park

    Rentenkommission schlägt höheres Renteneintrittsalter vor

    Das Renteneintrittsalter soll schrittweise steigen. Vorgesehen ist ein stufenweiser langsamer Anstieg: Wer jetzt Anfang 30 ist, würde dann voraussichtlich mit 68 in Rente gehen. Das ist eine von rund 30 Empfehlungen der Rentenkommission.

    Im Display von einem Taschenechner steht die Anzeige Sozialreform als Symbolbild für notwendige Reformen im Gesundheits- und Sozialsystem.

    Reformpaket: Arbeitgeber, Gewerkschaften und Politik beraten

    Rente, Pflege, Krankenversicherung, Arbeitszeit. Die Regierung will die Sozialpartner für die Reformen gewinnen. Doch deren Positionen liegen weit auseinander. Ein Spitzentreffen soll Annäherung bringen. Kann das gelingen?

    Firmen können ihren Mitarbeitern vorerst keine abgabefreie Entlastungsprämie zahlen.

    Entlastungsprämie scheitert im Bundesrat – auch an Bayern

    Die Möglichkeit, dass Firmen ihren Mitarbeitern abgabenfrei bis zu 1.000 Euro Prämie zahlen können, kommt erst einmal nicht. Ob die Entlastungsprämie politisch überhaupt noch eine Chance hat, ist offen.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (M,l,CDU) nimmt neben Markus Söder (l,CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU Vorsitzender und Bärbel Bas (M,r,SPD), Bundesarbeitsministerin und Co-Bundesvorsitzende der SPD, sowie Lars Klingbeil (r,SPD), Bundesfinanzminister und Co-Bundesvorsitzender der SPD, an der Pressekonferenz nach dem Koalitonsausschuss teil.

    Ein Jahr schwarz-rote Bundesregierung – CSU-Bilanz

    Seit einem Jahr besetzt die CSU drei Ministerposten in der Bundesregierung – als kleinste der drei Koalitionsparteien. Politisch hat die CSU viele Forderungen durchsetzen können, aber die Koalitionspartner stecken gemeinsam im Umfragetief.

    Notfalleinsatz

    Reform der Notfallversorgung: Gezielter helfen und Kosten senken

    Die Bundesregierung hat grundlegende Änderungen der Notfallversorgung auf den Weg gebracht. Künftig soll besser gesteuert werden, welche Hilfe Patienten brauchen. Ziel ist die Notaufnahmen zu entlasten.

    Pflegekraft mit einer Bewohnerin auf der Demenzstation in einem Pflegeheim

    "Katastrophaler Zustand": Warken kündigt Pflegereform an

    Die Bundesgesundheitsministerin kündigt eine umfassende Pflegereform an, um explodierenden Kosten und überholten Strukturen zu begegnen. Versicherten sowie Pflegebedürftigen und Angehörigen drohen deutlich höhere Kosten.

    (Symbolbild) Ein Blaulicht auf einem Polizeiauto.

    Kriminalstatistik: Weniger Straftaten, aber mehr Sexualdelikte

    Die Zahl der erfassten Straftaten in Deutschland sinkt insgesamt weiterhin. Bei Sexualstraftaten steigen die Fallzahlen aber statistisch und auch der Anteil von tatverdächtigen Kindern nimmt zu.

    Werbeschild der Bundeswehr vor Kaserne in Kiel.

    Kasernen von der Stange – und das möglichst schnell

    Die Bundeswehr braucht mehr Soldaten und dafür auch mehr Platz. Fast 300 neue Kasernengebäude sollen in den nächsten Jahren entstehen. Die Bundesländer wollen die nötigen Genehmigungen beschleunigen. Gebaut werden soll vorrangig in Ballungsgebieten.

    (Archivbild) Soldaten während der Basisausbildung.

    Ringen um den Wehrdienst: Wann wird die Wehrpflicht gebraucht?

    Eigentlich sollte der Bundestag in dieser Woche das geplante neue Wehrdienstgesetz beraten. Doch Union und SPD sind sich nicht einig und haben die Besprechungen vorerst verschoben. Worum wird gestritten?