Tim Aßmann

Tim Aßmann

Politik-Redakteur

Tim Aßmann ist Politik-Redakteur im BR und beschäftigt sich u.a. mit Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Von 2017 bis 2022 war er Chefkorrespondent Hörfunk im ARD-Studio Tel Aviv, das er vor seiner Rückkehr nach München 2022 auch leitete. Er berichtete von dort über Israel und die palästinensischen Gebiete. Davor arbeitete er auch in den Auslandsstudios in Wien und Kairo sowie im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Vor seiner Zeit in Tel Aviv war er bereits BR-Politikredakteur in München und berichtete über viele Jahre von der Münchner Sicherheitskonferenz. Für die Hörfunkprogramme und Onlineangebote der ARD und des Deutschlandradios fasste er von Beginn an die Entwicklungen beim NSU-Prozess in München zusammen. Für ein Radiofeature über den Prozess wurde er mit dem Regino-Preis ausgezeichnet. Er wirkte auch an dem Dokumentar-Hörspiel "Saal 101" über den Prozess mit, dass 2021 auf der Frankfurter Buchmesse als "Hörbuch des Jahres" ausgezeichnet wurde.

    Alle Inhalte von Tim Aßmann

    68 Beiträge
    Eingang einer Notaufnahme.

    Reform der Notfallversorgung beschlossen – was soll sich ändern?

    Notaufnahmen und Rettungsdienste entlasten und die Kosten senken – das soll die Reform erreichen, die der Bundestag nun auf den Weg gebracht hat. Kritiker fürchten um bestehende Strukturen.

    Jens Spahn (CDU) sitzt auf dem Bezirksparteitag der CDU Münsterland auf dem Podest.

    Jens Spahn: Vom Hoffnungsträger zur Belastung

    Nach nur wenigen Wochen im Haushaltsausschuss muss sich der ehemalige CDU-Fraktionschef auch dort zurückziehen. Zu groß war der Unmut in Fraktion und Öffentlichkeit über einen, der immer wieder Regeln brach. Eine Analyse.

    21.09.2026: Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU, an einem Rednerpult

    Die Regierung und die Reformen: Ändern oder Kurs halten?

    Die jüngsten Wahlergebnisse setzen SPD und Union unter Druck bei den Reformplänen. Die SPD will Änderungen. CDU und CSU dringen auf Umsetzung und sehen vor allem die Arbeitsministerin in der Pflicht, zügig zu liefern.

    Dezember 2025: Andreas Scheuer (CSU), ehemaliger Bundesverkehrsminister, steht im Saal des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses "Brückendesaster und Infrastrukturstau" im Landtag.

    Ex-Minister vor Gericht: Hat Scheuer gelogen?

    Die gescheiterte Pkw-Maut holt Andreas Scheuer erneut ein. Vor dem Landgericht Berlin muss sich der ehemalige Verkehrsminister wegen des Vorwurfs der Falschaussage verantworten.

    Bundeskanzler Friedrich Merz bei Kabinettssitzung am 16. September in Berlin

    Kanzlerdämmerung – oder doch nicht?

    Friedrich Merz ist unter Druck. Eine für nächste Woche geplante Rede vor der UN-Generalversammlung hat der Kanzler abgesagt – seine Präsenz in Berlin sei erforderlich, hieß es aus seinem Umfeld. Offenbar will Merz um sein Amt kämpfen. Drei Szenarien.

    (Archivbild) Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an einem Rednerpult.

    CDU/CSU und der Kanzler: Stützen oder stürzen?

    Der Kanzler unbeliebt, die Umfragewerte mies, die Trendwende nicht in Sicht. Die Stimmung in den Unionsparteien ist schlecht und das Zutrauen in den Mann an der Spitze immer geringer. Eine Analyse.

    Die von CDU, CSU und SPD eingesetzte Rentenkomission hat sich auf Empfehlungen geeinigt, die nun an den Bundeskanzler Friedrich Merz übergeben werden.  (Symbolbild)

    Rentenkommission einig: So soll Altersvorsorge reformiert werden

    Eintrittsalter anheben, Rente mit 63 weg und das "Schwedenmodell" kommt. Die Rentenkommission steht vor der Übergabe ihrer Vorschläge – nach monatelanger Arbeit unter Druck und unter hohen Erwartungen.

    Gruppe von Senioren und Seniorinnen unter Kirschblüten im Park

    Rentenkommission schlägt höheres Renteneintrittsalter vor

    Das Renteneintrittsalter soll schrittweise steigen. Vorgesehen ist ein stufenweiser langsamer Anstieg: Wer jetzt Anfang 30 ist, würde dann voraussichtlich mit 68 in Rente gehen. Das ist eine von rund 30 Empfehlungen der Rentenkommission.

    Im Display von einem Taschenechner steht die Anzeige Sozialreform als Symbolbild für notwendige Reformen im Gesundheits- und Sozialsystem.

    Reformpaket: Arbeitgeber, Gewerkschaften und Politik beraten

    Rente, Pflege, Krankenversicherung, Arbeitszeit. Die Regierung will die Sozialpartner für die Reformen gewinnen. Doch deren Positionen liegen weit auseinander. Ein Spitzentreffen soll Annäherung bringen. Kann das gelingen?

    Firmen können ihren Mitarbeitern vorerst keine abgabefreie Entlastungsprämie zahlen.

    Entlastungsprämie scheitert im Bundesrat – auch an Bayern

    Die Möglichkeit, dass Firmen ihren Mitarbeitern abgabenfrei bis zu 1.000 Euro Prämie zahlen können, kommt erst einmal nicht. Ob die Entlastungsprämie politisch überhaupt noch eine Chance hat, ist offen.