Neuste Nachrichten zum Thema: Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit von Maschinen, menschenähnliche Aufgaben auszuführen. Ob beim Lernen, Problemlösen oder Entscheiden – KI hat das Potenzial, ganze Branchen zu verändern. Wie ist der Stand der Technik? Alle News zum Thema Künstliche Intelligenz im Überblick.

Anwohner klagten gegen den Bau dieses 16-Milliarden-Rechenzentrums in Saline, Michigan erfolglos. Sie befürchten Wassserknappheit und Anstieg der Strompreise.

Rechenzentren für KI sollen leistungsstark und nachhaltig werden

Europa will seine Rechenkapazitäten für Künstliche Intelligenz massiv ausbauen. Doch große Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen Strom und Wasser. Wissenschaftler zeigen, wie sie nachhaltiger geplant und genutzt werden können.

(Archivbild) Richard David Precht im September in Berlin

Wie halten Sie's mit der KI, Herr Precht?

Richard David Precht ist der bekannteste öffentliche Philosoph dieses Landes. In seinem neuen Buch denkt er über Künstliche Intelligenz nach und warnt davor. Seine Prognose ist düster: KI könnte unsere Kultur abschaffen. Im Ernst?

Eine Frau wird in einem Testzentrum auf das Coronavirus getestet.

Betrug im Gesundheitswesen: 24,6 Millionen Euro Schaden

Rund 4.300 Hinweise auf mögliche falsche Abrechnungen hat die AOK Bayern innerhalb von zwei Jahren erhalten. Die Krankenkasse möchte künftig mit KI gegen Betrug vorgehen und fordert bessere Kontrollmöglichkeiten.

Versionen des Bilds von Trump und einer Frau, von denen das linke KI-generiert ist – das rechte wurde manipuliert, um Fehler zu kaschieren.

KI-manipulierte Bilder: Das trügerische Spiel mit der Unschärfe

Ein KI-generiertes Bild von US-Präsident Trump, das absichtlich unscharf gemacht wird – und ein echtes Bild von festgenommenen Männern, das mit KI vermeintlich geschärft wird. Wie Sie mit solchen Täuschungsmanövern umgehen können. Ein #Faktenfuchs

Symbolbild: Traumurlaub

Zu schön, um wahr zu sein: Wie KI Hotelbilder aufhübscht

Sonnenuntergang, Strand, Traumvilla. So sehen Angebote auf Buchungsplattformen oft aus. Aber: Künstliche Intelligenz macht es immer einfacher, Unterkünfte digital aufzuhübschen oder komplett zu inszenieren. Ein Münchner Influencer hat das erlebt.

Humanoide Roboter beim Faustkampf im Ring, aufgenommen am 04.09.2026 auf der Internationalen Funkausstellung IFA 2026 in Berlin.

Warum Menschen auf Roboter losgehen

Ein Mann tritt im Münchner Westend einen Roboter um – und wird anschließend von ihm verfolgt. Solche Angriffe sind kein Einzelfall. Woher kommt die Aggression gegen Maschinen? Und hat das etwas mit der wachsenden KI-Skepsis zu tun?

Missbrauchsbeauftragte: Risiko für Kinder so hoch wie nie

Missbrauchsbeauftragte: Risiko für Kinder so hoch wie nie

Die Missbrauchsbeauftragte des Bundes, Kerstin Claus, sieht junge Menschen in nie dagewesenem Maße von sexuellen Übergriffen bedroht. Sie forderte einen besseren Schutz Heranwachsender im Internet, unter anderem ein entsprechendes Schulfach.

Schaubild zum News-Assistenten: Eine illustrierte Person hält ein Handy mit der BR24-Seite in der Hand. Um sie herum sind mehrere (Text-)Felder zu sehen, die die KI-Funktionen des News-Assistenten andeuten.

Dein News-Assistent: Was ist und kann das KI-Tool?

Unser neuer News-Assistent soll Euch bei Eurem täglichen Nachrichten-Update unterstützen. Er liefert KI-generierte Zusammenfassungen, bildet Zeitverläufe ab und beantwortet Fragen – exklusiv mit den Inhalten von BR24 und tagesschau. Testet mit uns!

ILLUSTRATION - 27.02.2023, Berlin: Betrüger geben sich am Telefon oder im Internet als Finanzexperten oder Helfer aus und bringen ihre Opfer dazu, hohe Summen zu überweisen. (zu dpa: «200.000 Euro verloren – Polizei warnt vor Krypto-Betrug») Foto: Monika Skolimowska/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Million an Betrüger überwiesen: Das steckt hinter der Masche

Mit einer manipulierten Mail brachten Cyberkriminelle eine Münchnerin dazu, ihnen rund eine Million Euro zu überweisen. Die Masche ist nicht neu, trifft jetzt aber auch Privatleute. Wie bemerke ich den Betrug? Und wie kann ich mich schützen?

Eine Figur eines Terminator T800

Wieso reden alle über die KI-Apokalypse?

Stellt Künstliche Intelligenz eine Gefahr dar? Tatsächlich fordern Chefs von KI-Firmen, wie etwa Sam Altman, eine Reglementierung. Manche Entwickler warnen sogar vor einer Superintelligenz, die die gesamte Menschheit ausrotten würde. Zu Recht?

Neue KI, die nur noch Ja oder Nein sagt: Wie gut ist Jev?

Die KI, die keinen Satz schreiben kann

Das neue KI-Modell "Jev" liefert keine Texte, sondern Entscheidungen – blitzschnell und spottbillig. Die Idee sorgt in der Tech-Welt für Aufruhr. Der KI-Podcast hat das Modell getestet.

ILLUSTRATION - 22.10.2025, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin: Ein Mann hält ein Smartphone mit Chatbot-Apps.  (zu dpa: «Viele Nutzer vertrauen KI-Chatbots intime Themen an») Foto: Philip Dulian/dpa/dpa-tmn +++ dpa-Bildfunk +++

KI-Chatbots geben Daten weiter – Was Nutzer beachten sollten

Wer mit KIs wie ChatGPT, Claude oder Gemini chattet, vertraut dem Anbieter oft persönliche Fragen an. Eine Studie zeigt: Tracker können davon erfahren und in manchen Fällen ganze Chatverläufe lesen. Das sollten Sie beachten.

Bringt Technologie die perfekte Überwachung?

Kameras überall: Wie KI die Überwachung verändert

Smarte Brillen, Robotaxis, Kennzeichen-Scanner: Im öffentlichen Raum gibt es immer mehr Kameras. Neu ist, dass KI die Bilder massenhaft auswerten kann – und private Firmen daraus ein Geschäft machen.

Soldaten haben sich aufgestellt, sie tragen Gewehre G36.

Wie die Bundeswehr Bewerber mit KI auf Extremismus scannt

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) nutzt KI bei der Verfassungstreueprüfung von Bundeswehr-Bewerbern. Sie durchsucht digitale Spuren nach Hinweisen auf extremistische Tendenzen. Wie funktioniert es?

Ein Roboterarm von RobCo

RobCo: Bayerns neuestes Milliarden-"Einhorn"

Das Münchner Start-up RobCo wird erstmals mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Damit hat Bayern ein weiteres sogenanntes Einhorn - keine Seltenheit im Freistaat.

ILLUSTRATION - 12.08.2025, Sachsen, Leipzig: ILLUSTRATION - Ein Smartphone mit dem KI-Chatbot ChatGPT ist vor dem Logo des US-Softwareunternehmens OpenAI zu sehen.

Viele Jugendliche wünschen sich den Umgang mit KI im Unterricht zu lernen. (zu dpa: «Medienstudie von ARD und ZDF: Vor allem Jüngere nutzen KI-Tools») Foto: Hendrik Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wasserzeichen in ChatGPT-Texten: Das sollten Sie beachten

Ein von ChatGPT geschriebener Text könnte bald ein Wasserzeichen enthalten. Lesbar für Maschinen, unsichtbar für Menschen. Damit setzt OpenAI EU-Vorgaben um. Worauf Sie beim Erstellen von KI-Texten achten sollten

Besucher gehen über das Oktoberfestgelände.

Rekord-Wiesn ohne Chaos: Wie sich das KI-Kamera-System bewährte

Besucherrekord mit 7,4 Millionen Menschen auf dem Oktoberfest 2026, zeitweise geschlossene Zugänge – und trotzdem zu keiner Zeit eine Überfüllung wie im vergangenen Jahr. Wie gut hat das neue "Crowd Monitoring" funktioniert? Die Stadt zieht Bilanz.

ARCHIV - 16.03.2015, Niedersachsen, Hannover: Ein Messebesucher geht an einem Leuchtdisplay auf der Messe Cebit vorbei. (zu dpa: «Mehring warnt: KI braucht klare Leitplanken») Foto: Peter Steffen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Fortschritt und Risiko: Bayern ringt um richtigen Umgang mit KI

Künstliche Intelligenz – eine gigantische Chance, die zugleich mit großen Risiken verbunden ist. Bayerns Digitalminister Mehring will die Chancen nutzen, fordert bei einem KI-Gipfel aber zugleich klare Leitplanken für die Technologie.

(Symbolbild) Apple Watches werden auf einer Verkaufsfläche präsentiert.

Smartwatch-Fehlalarme: Wie kann das sein – und wer haftet?

Sturz erkannt, Notruf abgesetzt, Rettungseinsatz ausgelöst – aber niemand ist in Not. Nach einem Fehlalarm bei Oberstdorf diskutiert die BR24-Community über Smartwatch-Notrufe: Wie zuverlässig ist die Technik und wer zahlt bei Fehlalarmen?

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Heiner Wilmer.

Bischöfe über KI: Gott wurde "Mensch" und nicht "Intelligenz"

Die Deutsche Bischofskonferenz fordert eine weltweite Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Sie sei weder ein "apokalyptischer Brandbeschleuniger" noch der "messianische Hoffnungsträger", der alle Probleme löst.

(Symbolbild) Ein Handy mit den Icons von KI-Anbietern.

Zweiklassen-KI: Gratis-Chatbot oder Abo – was sich für wen lohnt

KI-Chatbots gibt es gratis oder für rund 20 Euro im Monat. Doch der Abstand zu den Top-Modellen wächst – für die zahlen Sie rund 100 Euro. Steuern wir auf eine Zweiklassen-KI zu? Und reichen die günstigen Varianten aus?

Mit einer Falcon9-Rakete soll der Hightech-Satellit Athene 1 des SeRANIS-Programms ins All gebracht werden. Er ist ein fliegendes Forschungs- und Testlabor für Mobilfunk, GPS und Datenübertragung per Laser.

Satellit Athene 1: Hightech-Labor im All für Mobilfunk und GPS

Mit dem Satellit Athene 1 der Universität der Bundeswehr sollen Abwehr von GPS-Störungen, Mobilfunk aus dem All, Laser-Datenübertragung und KI-Systeme getestet werden. Das Ziel: Europas digitale Infrastruktur robuster und unabhängiger zu machen.

Ausschnitt aus einem Instagram-Video

Einsatz von KI: Ärger um ein Wiesn-Reel

Das Design des Oktoberfest-Motivs 2026 erregte Anfang des Jahres Aufsehen. Dem Designer wurde der Einsatz von KI und damit ein unfairer Wettbewerbsvorteil vorgeworfen. Jetzt gibt es erneut Kritik an einem städtischen Social-Media-Post.

Symbolbild: Der OpenAI-CEO Sam Altmann hält einen Ordner mit dem Namen seines Unternehmens.

Sicherheitsbedenken: OpenAI veröffentlicht neues KI-Modell nicht

Das neue KI-Modell von OpenAI sollte in den nächsten Wochen herauskommen. Doch jetzt hat das Unternehmen die Veröffentlichung von GPT 6.1 Astra abgesagt. Der Grund sind Sicherheitsbedenken. Die KI habe in Tests unter anderem selbständig gehandelt.

Symbolbild: Das Firmenlogo von OpenAI auf einer Tastatur.

KI von OpenAI eigenmächtig: ChatGPT-Nutzer-Bilder hochgeladen

Die KI von OpenAI hat erneut eigenmächtig gehandelt und nach Angaben des Unternehmens Bilder von ChatGPT-Nutzern auf Online-Plattformen geladen. Zudem seien automatisierte KI-Agenten von OpenAI auf mehreren Webseiten der US-Regierung aktiv gewesen.